Neil Armstrong-Biografie

Neil Armstrong
Neil Armstrong
amerikanischer Astronaut (* 1930)

Neil Armstrong wurde am 5. August 1930 in Wapakoneta / Ohio geboren.

Neil Armstrong ist ein berühmter amerikanischer Astronaut und Berufspilot ds 20. Jahrhunderts.

Nach dem Abschluss seines Studiums der Luftfahrt-Ingenieurwissenschaften wurde er Marineflieger und absolvierte 78 Einsätze im Korea-Krieg. Mitte der 50er Jahre begann eine Karriere als unerschrockener Testpilot. Armstrong erprobte über 50 verschiedene Maschinen.

Im Jahr 1962 akzeptierte die NASA Neil Armstrong als Astronauten. Der begeisterte Flieger war einer der neun Testpiloten, die am 28. Juli 1958 von der US-Luftwaffe für das Projekt »Man in Space Soonest« ausgewählt wurden, die erste Astronautengruppe der Geschichte.

Mondlandung Juli 1969 Weltweit bekannt wurde Neil Armstrong am 21. Juli 1969 als der erste Mensch, der auf dem Mond landete.
Er war der Kapitän von Raumschiff Apollo 11, dessen Landungskapsel auf der Mondoberfläche aufsetzte.
Als Kapitän des Raumschiffes war es ihm vorbehalten, als erster seinen Fuss auf den Mond zu setzen.

Bei der Mondlandung mit seinem Kollegen Edwin Aldrin am 21. Juli 1969 übernahm er die manuelle Steuerung der Mondlandefähre "Eagle" und lenkte sie von felsigem Gelände fort zu einer sicheren Landung um 22:17 Uhr (MEZ).

Seine ersten Worte vom Mond an die Bodenstation waren:
"Houston, Tranquillity Base here. The Eagle has landed."

Mondlandung Juli 1969 Sechs Stunden später kletterte er in den frühen Morgenstunden des 21. Juli (nach MEZ) aus der Mondlandefähre. Neil Armstrong betrat am 21. Juli 1969 um 03:56:20 Uhr (nach MEZ) als erster Mensch die Mondoberfläche. Dabei sprach er die berühmten Worte:

Neil Armstrong »That's one small step for man, one giant leap for mankind.«

Nach dem Ausscheiden aus der NASA 1971 lehrte er von 1971 bis 1979 als Professor für Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität von Cincinnati.

Von 1985 bis 1986 saß Armstrong in der nationalen Kommission für Raumfahrt und wurde 1986 als zweiter Vorsitzender in die Kommission zur Untersuchung der Challenger-Explosion berufen.





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