Henry Kissinger-Biografie Startseite >>>

Henry Kissinger
amerikanischer Staatsmann und Politikwissenschaftler
(* 1923)

Henry Kissinger wurde am 27. Mai 1923 als Sohn eines Gymnasiallehrers in Fürth geboren.

Kissinger ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler und ehemaliger Politiker. Er war US-Außenminister und wichtiger Berater der Präsidenten Kennedy, Johnson, Nixon.

Der Sohn jüdischer Eltern musste 1938 in die USA emigrieren. Er kehrte als Soldat 1945 nach Deutschland zurück und war beteiligt an der Befreiung eines KZ-Außenlagers.
Nach Kriegsende blieb er in Deutschland und arbeitete von Mitte 1945 bis April 1946 in der amerikanischen Besatzungszone beim Counter Intelligence Corps in Bensheim (Hessen).

Er war Professor für Politikwissenschaft in Harvard. Von 1969 bis 1973 war Kissinger Nationaler Sicherheitsberater, von 1973 bis 1977 Außenminister der Vereinigten Staaten.

Henry Kissinger spielte in der Außenpolitik der Vereinigten Staaten zwischen 1969 und 1977 eine zentrale Rolle. Er war Vertreter einer harten Realpolitik wie auch einer der Architekten der Entspannung im Kalten Krieg.

Von 1969 bis 1973 war Kissinger Nationaler Sicherheitsberater, von 1973 bis 1977 Außenminister der Vereinigten Staaten.

1973 erhielt er gemeinsam mit Lê Ð?c Tho den Friedensnobelpreis für ein Waffenstillstands- und Abzugsabkommen mit Nordvietnam.

Er gilt als Motor der Entspannungspolitik sowie der diplomatischen Voraussetzungen für einen Rückzug aus Vietnam und einer Friedensregelung in Nahost.

Viele Politiker in der ganzen Welt achteten ihn und haben seinen Rat geschätzt. Zhou Enlai bezeichnete ihn als alten Freund der Chinesen.




    Henry Kissinger-Bücher

Weltordnung
Weltordnung
China: Zwischen Tradition und Herausforderung
China:
Zwischen Tradition
und Herausforderung
Die Vernunft der Nationen
Die Vernunft der Nationen





Machen Sie bitte Bookmark-Werbung auf folgenden Portalen