Marc Aurel-Biografie

Marc Aurel
Marc Aurel
römischer Kaiser und Staatsmann (121 - 180 n. Chr.)

Marc Aurel - auch Marcus Aurelius - wurde am 26. April 121 n.Chr. geboren.
Marc Aurel war ein bedeutender römischer Kaiser und Philosoph. Er war der einzige Philosoph auf dem Thron, der als römischer Kaiser ein Weltreich regierte.

Seine philosophischen Betrachtungen sind hergeleitet aus den Ideen der Stoa (ca. 300 v.Chr.), diese dann - von Seneca und Epiktet beeinflusst - prägten sein Gedankengut im Sinne Platons Dualismus von Herrscher und Philosoph in einem zu sein.

Marc Aurel war ein Anhänger der Lehren der Stoa und gilt als bedeutender Vertreter des Spät-Stoizismus.
Er bekannte sich zu den Lehren der Stoa und begenete allen Widerwärtigkeiten auch mit stoischer Gelassenheit und Weisheit.

138 n. Chr. wurde er zum Mitkaiser erhoben und war seit 161 Alleinherrscher im Römischen Reich.

Doch Kriege, Missernten, Epedemien und Korruption machten ausgerechnet die Zeit seiner Herrschaft zum Wendepunkt römischer Macht und Gesittung.

Er ernannte später seinen Sohn Commodus, einen haltlosen Wüstling, zum Mitkaiser.

Sein bekanntestes Werk ist »Der Weg zu sich selbst«, in dem er sich in Gedanken und Aphorismen mit der Stellung und den Aufgaben des Menschen befasst.

Der römische Philosophen-Kaiser Marc Aurel starb am 17. März 180 n. Chr.



    Marc Aurel-Werke

Selbstbetrachtungen
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