Ricarda Huch-Biografie

Ricarda Huch

Ricarda Huch
deutsche Schriftstellerin (1864 - 1947)

Ricarda Huch wurde am 18. Juli 1864 in Braunschweig geboren.

Ricarda Huch war eine berühmte deutsche Dichterin, Philosophin und Historikerin des frühen 20. Jahrhunderts.

Ab 1897 lebte sie in Wien, wo sie den Zahnarzt Ermanno Ceconi kennen lernte, den sie 1898 heiratete. Ihm folgte sie in seine italienische Heimat Triest.

In dieser italienischen Zeit (1898 -1900) erarbeitete sie als erste die Geschichte der italienischen Einigung „Risorgimento“ unter der Führung von Giuseppe Garibaldi.

Ricarda Huchs literarisches Werk ist äußerst umfangreich und von thematischer wie stilistischer Breite. So begann sie mit Gedichten, schrieb dann jedoch zunehmend Romane und v.a. historische Werke, die zwischen Geschichtswissenschaft und Literatur angesiedelt sind.

Um 1900 erarbeitete sie eine der bedeutendsten Darstellungen der Romantik, die an das allgemeine, gebildete Publikum gerichtet war und mit sicherem Gespür den wissenschaftlichen Feldern einige erhellende Kapitel widmete.

Ricarda Huch widmete sich seit 1910 der italienischen, deutschen und russischen Geschichte. Ihre historischen Romane sind meist psychologisch-biographisch. So schrieb sie eine Biographie über Michail Bakunin und Federico Confalonieri.

Der Dreißigjährige Krieg 1914 erschien ihr monumentales Werk »Der grosse Krieg in Deutschland«. Sie schildert darin u.a. die Schreckenszeit des Dreißigjährigen Krieges.

Ihr monumentales Werk »Deutsche Geschichte« entstand zwischen 1934 und 1947 und umfasst sowohl das Mittelalter als auch die Frühe Neuzeit.

Ricarda Huch starb am 17. November 1947 in Schönberg im Taunus.



    Ricarda Huch-Romane

Der Dreißigjährige Krieg
Der Dreißig-jährige Krieg
Der Fall Deruga
Der Fall Deruga
Der letzte Sommer
Der letzte Sommer
Der letzte Sommer
Der letzte Sommer





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