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Mathias Richling
Mathias Richling
deutscher Kabarettist (* 1953)

Mathias Richling wurde am 24. März 1953 in Waiblingen bei Stuttgart geboren.

Mathias Richling ist ein bekannter deutscher politischer Kabarettist und Parodist deutscher Politiker.

Er wusste sehr früh, dass sein Leben auf der Bühne stattfinden sollte. Mit seinen parodistischen Streichen stand er schon als Sechzehnjähriger bei bunten Abenden und Betriebsfeiern, im Mittelpunkt. Er stand schon während seines Studiums der Literatur-, Musik- und Theaterwissenschaft als Kabarettist auf der Bühne.

In den Siebzigern startete Mathias Richling sein kabarettistisches Soloprogramm und wurde schnell zum begabtesten Jungkabarettist und Stimmparodist. 1979 erhielt er den Deutschen Kleinkunstpreis.

Mathias Richling Richling ist ein "Meister der politischen Parodie" und gibt sich daher häufig in staatsmännischer Kabarett-Pose. Zu den Markenzeichen des wackeren Schwaben gehören die unverwechselbaren Politikerparodien des unvergleichlichen Stimmparodisten, die aus dem deutschen Kabarett nicht mehr wegzudenken sind. Dabei schlüpft er in ganz unterschiedliche Rollen, oft sogar in mehrere Rollen gleichzeitig.

Wie kein anderer schafft es der schwäbische Spaßvogel Mathias Richling es immer wieder, Staatsmännern und -frauen einen Spiegel vorzuhalten und punktgenau den Kern des Widerspruchs zu treffen.

Die politische Parodie ist sein Steckenpferd, mit dem er in seinen erheiternden Programmen zu reüssieren pflegt. Gekonnt und tagesaktuell schlüpft er dabei in allerlei Rollen führender Politiker, um diese dann genüßlich und überspitzt aufs Korn zu nehmen.
Deutsche Politiker liefern ihn ja dankenswerter Weise genug Vorlagen für seine bekannten Parodien.

Seine schonungslosen Politsatire, die Politikern und "Führungspersönlichkeiten" das Leben unbequem macht, war auch für die Satire-Sendung »Scheibenwischer« unverzichtbar.

2008 veröffentlichte Mathias Richling frei nach Albert Einstein sein Solo-Kabarett-Programm "E = m * RICHLING". In dem Programm widmet er sich dem Bundestags-Dschungel und den Abgründen der Macht.

Von 2003 bis 2008 gehörte er zur Stammbesetzung der ARD-Sendung »Scheibenwischer«. Nach deren Einstellung führte Richling von März 2009 bis Jahresende 2010 durch die Nachfolgesendung Satire Gipfel. Nach einem Richtungsstreit um die Fortführung und inhaltliche Gestaltung der Kabarett-Sendung »Scheibenwischer« wurde die Sendung unter dem Namen »Satiregipfel« fortgeführt.

Seit Frühjahr 2009 führt Mathias Richling den »Scheibenwischer« als »Satiregipfel« fort, da der Erfinder des »Scheibenwischers« Dieter Hildebrandt ihm das Recht verweigert hatte, den »Scheibenwischer« unter diesem Namen fortzuführen. Richling wollte diese zeitkritsche Bühne auch für Comedians öffnen, gegen Hildebrandts Willen.

Seit März 2010 trat er in »Studio Richling« auf - später umbenannt zu «Die Mathias Richling Show«.

»Richling und 2084«, das neue Programm von Mathias Richling ist nicht science fictional: es spiegelt - dramatisch genug - die Zukunft im Heute wieder.




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